Mit der Gründung von Karinama Yoga (Sanskrit: kari als Adjektiv „machend“, als Nomen „Hand, Werk, Arbeit“, nama als Nomen der Aufenthaltsort, Hof oder Weideplatz) geht für mich ein Ort der Selbstverwirklichung in die Welt. Mit diesem Ort möchte ich Übenden und auch mir selbst einen Er-Schaffensort (Sanskrit: kari-nāma als „Schaffensort“) schenken. Ein Ort, um (einfach) zu sein. In all unseren Facetten, unserer Vielseitigkeit, unseren Bedürfnissen und unserer persönlichen Entwicklung. Ein Ort, um mit sich selbst und der Umwelt in Verbindung zu treten, sich selbst immer wieder neu kennenzulernen und sich von den gemachten Erfahrungen berühren zu lassen.